Reifer und Reizvoller

Samstag Nachmittag, er war noch einmal in die Hochschule gegangen, um im Labor noch ein paar Dinge zu erledigen, die er für seine Diplomarbeit brauchte.

Nachdem er eine Zeit lang konzentriert gearbeitet hatte und gut vorangekommen war, beschloß er für heute Schluß zu machen und das schöne Frühlingswetter zu genießen. Schließlich war ja auch Wochenende.

In dem kleinen Hochschulort war es an dem Nachmittag recht ruhig, die meisten Studenten waren übers Wochenende nach Hause gefahren.

Gegenüber der Hochschule gab es eine kleine, gemütliche Kneipe, die nicht nur von Studenten besucht wurde. Vor der Kneipe standen ein paar Bänke in der Sonne und er beschloß ganz spontan, daß jetzt die richtige Zeit für ein gemütliches Bierchen gekommen war.

Am liebsten hätte er sich nach draußen in die Sonne gesetzt, aber alle Bänke waren besetzt. Auf einer Bank sah er Helga sitzen, eine flotte Mitt-Vierzigerin, die er nur etwas mehr, als flüchtig kannte.

Er und sie hatten gemeinsame Bekannte im örtlichen Sportverein und bei einem Vereinsabend hatten sie schon mal in gemütlicher Runde zu etwas fortgeschrittener Stunde ganz nett miteinander geflirtet, nix ernstes, aber beide hatten ihren Spaß.

Sie genoß die Aufmerksamkeit des Studenten und er genoß die Gegenwart der erfahrenen Frau, die wußte, was sie wollte, es passte ganz einfach.

Vielleicht wäre an dem Abend sogar noch was zwischen den beiden gelaufen, wenn ihnen nicht gerade zu diesem Zeitpunkt Helgas „Biologie" einen Strich durch die Rechnung gemacht hätte.

Helga sah ihn, lächelte und winkte ihm zu. Er setze sich zu ihr. Sie begrüßten sich und tauschten die ersten Floskeln aus, was sie jeweils an dem schönen Nachmittag gemacht hätten. Er erzählte kurz von seiner Diplomarbeit, wollte sie aber nicht zu sehr mit dem technischen Fachchinesisch langweilen und sie hatte gerade ihre Einkäufe erledigt.

Die Bedienung kam und er bestellte sich ein Pils, sie einen Kaffee.

Jetzt hatte er kurz Zeit, Helga etwas näher zu betrachten. Ihm gefiel, was er sah. Dunkle Locken, große, braune Augen hinter einer modischen Brille, volle Lippen, sinnlich geschwungen. Helga war dezent geschminkt, nur für die Lippen hatte sie einen etwas kräftigen Lippenstift benutzt.

Sie trug einen etwa wadenlangen, weiteren Rock, eine hübsche Bluse, an der die oberen Knöpfe nicht geschlossen waren und so ein schönes Dekolleté erahnen ließen und er meinte sogar, daß er auf den Wölbungen ihrer Brüste die Umrisse ihrer Nippel erahnen konnte.

Das, was er von ihren Beinen sehen konnte, war mit feinem Nylon bedeckt, wahrscheinlich eine Strumpfhose. Sie trug Sandaletten mit etwas höheren, schlanken Absätzen. Durch das Nylon sah er ihre lackierten Fußnägel schimmern.

Ihm gefiel, was er sah. Helga war zwar älter, als die wenigen Studentinnen in technischen Studiengängen, aber sie strahlte deutlich mehr Weiblichkeit aus.

Er wußte, daß Helga geschieden und ihr gerade volljähriger Sohn vor kurzem in eine eigene Bude gezogen war.

Er bemerkte, daß Helga ihrerseits ihn betrachtete, fühlte sich ertappt, weil er sie etwas genauer gemustert hatte. Sie lächelte ihn an und öffnete dabei leicht ihre Lippen. Es wirkte sinnlich auf ihn, ein leichter, wohliger Schauer lief über seinen Rücken. Er fühlte sich in ihrer Nähe wohl.

Die Getränke kamen und die beiden nahmen ihre Unterhaltung wieder auf.

Plötzlich fragte sie ihn direkt, ob ihm gefallen hätte, was er vorher etwas genauer betrachtet hätte. Er bejahte die Frage und schaute sie dabei direkt an. Sie lächelte.

Sie wollte es jetzt genauer wissen, warum ihm eine ältere Frau gefallen würde und was die Unterschiede zu den Studentinnen seien. Sie genoss seine Aufmerksamkeit sichtlich.

Die wenigen Studentinnen an der technisch orientierten Hochschule strahlten ihm zu wenig Weiblichkeit aus.

Jeans, T-Shirt, Schuhe mit flachen Absätzen, meist ungeschminkt, entweder kurze, oder zusammen gebundene Haare.

Sie dagegen in Rock, hübscher Bluse, bestrumpfte Beine und Sandaletten mit Absatz und dezent, aber hübsch geschminkt, das gefiel ihm da schon deutlich besser.

Helga lächelte ihn an, lehnte sich zurück und drückte ihre Arme kurz nach hinten. Der Stoff ihrer Bluse wölbte sich über ihre wohlgeformten Brüste, ihre Nippel zeichneten sich kurz deutlich unter der Bluse ab.

Er genoß die kurze Präsentation, spürte, daß erstes Leben in seinen „Kleinen" kam. Es war schon ein paar Monate her, daß er zum letzten Mal mit einer Frau geschlafen hatte. Helga gefiel ihm.

Sie fing ein Spiel mit ihm an, fing an zu flirten, wollte wissen, was für Sachen ihm an Frauen besonders gefallen würde. Ihm gefiel das Spiel, bekam Lust. Lust darauf, offen mit ihr über seine Vorlieben zu sprechen und auch sein „Kleiner" meldete Interesse an.

Ihm gefiel es, wenn Frauen weichfließende Stoffe tragen, Satin und Seide, die den weiblichen Körper umspielen. Bestrumpfte Beine und Heels.

Er bemerkte ihr Lächeln, als er das sagte, wurde mutiger. Ihm gefiel es auch, wenn Frauen schöne Dessous tragen und Strapse.

Helga beugte sich plötzlich zu ihm vor und sagte ihm leise, daß die zwei Kerle auf der Bank hinter ihm spitze Ohren bekommen hatten, als er gerade von Strapsen gesprochen hätte.

Ob er denn nicht Lust hätte, ein zweites Bierchen bei ihr zu trinken. Lust hatte er inzwischen auf jeden Fall bekommen. Das wurde auch noch durch den jetzt gewährten tieferen Einblick in ihre Bluse gesteigert. Ob er dann auch noch Lust auf ein weiteres Bierchen haben würde, war dann schon wieder eine andere Sache.

Sie zahlten, er stand schnell auf und reichte ihr die Hand, um ihr behilflich zu sein. Sie griff die angebotene Hand und sie zog sich hoch und ihn dadurch zu sich, ihre Brust streifte leicht über seinen Oberkörper. Zufall?

Egal, er saugte den Augenblick ein.

Sie gingen zu ihrem Auto, um die kurze Strecke zu ihrer Wohnung zu fahren. Dort angekommen bat sie ihn, ihr dabei behilflich zu sein, ihre Einkäufe in die Wohnung zu bringen. Beim Ausladen der Einkäufe beugte sie sich tief in den Kofferraum ihres Wagens, unter dem Rock zeichnete sich dabei ein wohlgeformter Po ab, zeigten sich schöne Waden und vor allem eine gerade Naht der Nylons, die an schlanken Füßen in Sandaletten mit nur dünnen Riemchen und halbhohen Pfennigabsätzen endeten. Er saugte den Anblick ein, der mehr versprach.

In ihrer Wohnung stellten sie die Einkäufe nur kurz in ihre Küche, dann bat sie ihn schon durch eine andere Tür, aber nicht in ihr Wohnzimmer, sondern direkt in ihr Schlafzimmer. Ihr großes Bett war bezogen mit glänzender Satin-Bettwäsche. Er war im ersten Moment überrascht, schaute sie an, sie lächelte ihn nur an und bat ihn, auf der einzigen Sitzgelegenheit im Raum Platz zu nehmen, einem Sessel vor einem kleinen, aber recht stabil wirkenden Tisch.

Als er auf den Sessel zuging, sah er, daß auf dem Sessel sehr schöne Dessous lagen. Sie hatte das mit Sicherheit nicht vergessen.

Sie fing an, die Dessous sehr langsam zusammen zu legen, wobei sie ihn direkt anschaute, ihren Mund leicht öffnete und ihre Zungenspitze ein paar mal leicht über ihre Lippen gleiten ließ. Die Dessous wurden ihm quasi von ihren schlanken Händen präsentiert. Ein Spitzen-BH mit passendem String, Straps-Gürtel und feine Nylonstrümpfe mit Naht. Er stellte sich sie in diesen Dessous vor und sein „Kleiner" wurde wieder munter. Sie entschuldigte sich lächelnd bei ihm für die Unordnung, sie hätte heute nicht mit Besuch gerechnet.

Er setzte sich in den Sessel und sie sich ihm gegenüber auf die Kante von dem kleinen Tischchen und blickte von oben auf ihn hinab.

Sie fragte, wo sie ihre Unterhaltung in der Kneipe unterbrochen hätten. Er sagte, daß sie ihn zu seinen Vorlieben bei weiblicher Kleidung gefragt hätte.

Was denn seine Vorlieben bei weiblichen Kleidungsstücken seien, fragte sie mit einem sanften Lächeln.

Er genoß das Spiel, zumal die eben gezeigte Wäsche und die Satin-Bettwäsche absolut nach seinem Geschmack waren.

Er sagte ihr, daß er es lieben würde, seine Finger sanft über bestrumpfte Beine gleiten zu lassen, mit seinen Händen weibliche Rundungen durch glänzenden Satin auf nackter Haut zu spüren. Sie antwortete leise, daß sie so etwas genießen würde.

Ob ihm den die Dessous gefallen hätten, die auf dem Sessel gelegen sind, fragte sie ihn.

Er antwortete, daß ihm Frauen in Dessous sehr gefallen würden und er sagte ihr auch, daß er sich vorhin sie in diesen Dessous vorgestellt habe. Diese Vorstellung hätte ihm sehr gut gefallen.

Sie lachte leise, schaute ihm mit geöffneten Lippen an und leckte mit ihrer Zungenspitze über ihre Lippen. Dann hob sie ein Bein an, setzte die Sandalette zwischen seinen Beinen ab und übte ganz leichten Druck gegen seinen Unterleib aus.

Wellen voller Lust liefen über seinen Rücken, er genoß das Spiel immer mehr. Sein „Kleiner" fing wieder an zu zucken.

Sie sagte ihm, daß sie es lieben würde, Dessous zu tragen und auch gerade jetzt Nylons mit Strapsen tragen würde.

Er spürte, wie sie mit den Sandaletten wieder leicht über seinen Unterleib strich. Sein „Kleiner" reagierte prompt und er genoss daß erregende Gefühl, das sich in ihm ausbreitete.

Er fing an, ganz langsam die Riemchen an ihrer Sandalette zu öffnen, strich dabei immer wieder sanft über ihren nylonumhüllten Fuß und zog ihr schließlich den Schuh ganz aus.

Dann spürte er, wie ihr Fuß über den Stoff seiner Hose glitt, spürte, wie sein „Kleiner" durch diese Behandlung immer größer wurde. Er genoß es, von ihr aufgegeilt zu werden, schaute ihr dabei direkt ins Gesicht. Sie lächelte und spitze ihre Lippen zu einem angedeuteten Kuss.

Er legte die Finger einer Hand auf ihren Fuß und ließ die Finger langsam über das Nylon soweit nach oben gleiten, wie seine Arme es zuließen und schob dabei ihren Rock soweit, wie möglich mit nach oben.

Was er sah und was seine Finger spürten, gefiel ihm. Schlanke, wohlgeformte Füße an gut proportionierten Waden, die lackierten Fußnägel schimmerten durch das Nylon, das sich so gut auf ihrer glatten Haut anfühlte.

Er fing an, sanft ihre Fußsohle zu massieren. Ihr gefiel das, sie stöhnte leise.

Er legte ihr Bein auf die gepolsterte Armlehne des Sessels, beugte sich ein wenig vor und hob ihr zweites Bein hoch. Auch hier fing er an, ihr langsam und genußvoll die Riemchensandalette auszuziehen, ließ seine Finger soweit er konnte über ihr Bein gleiten und massierte sanft auch diese Fußsohle durch das dünne Nylon.

Dann legte er dieses Bein auf die andere gepolsterte Armlehne des Sessels, so daß sie jetzt mit gespreizten Schenkeln auf der Tischkante vor ihm saß.

Er ließ sich nach vorne aus dem Sessel gleiten, ließ dabei seine Hände über ihre bestrumpften Beine streichen und schob so ihren Rock immer höher, bis er den Rand der Strümpfe und die Strapse ertastete.

Er küsste die Innenseiten ihrer Schenkel und sie stellte ihre Füße auf den Armlehnen auf, hob so ihre Oberschenkel an. Ihr Rock rutschte dadurch noch weiter nach oben. Sie spreizte ihre Schenkel noch weiter und präsentierte ihm so ihre ganze Weiblichkeit.

Sie trug einen durchsichtigen Spitzen-String, der so knapp geschnitten war, daß die nahezu durchsichtige Spitze nur ihren Schamhügel bedeckte, der Rest des Strings bestand praktisch nur aus mehr, oder weniger breiten Stoffstreifen. Einer der Streifen verschwand zwischen ihren Schamlippen. Zusammen mit dem passenden, aus der gleichen nahezu durchsichtigen Spitze gearbeiteten Straps-Gürtel, den sie unter dem String trug, den Strapsen und den Nylons war es ein Bild, das ihn absolut faszinierte.

Sie war komplett rasiert, ihre helle Haut schimmerte durch die dünnen Dessous.

Er war geil, spitz wie Nachbars Lumpi, wollte diese Frau verwöhnen, wollte ihr Lust bereiten.

Er drückte seine Nase auf ihren String, sog ihren Duft ein.

Sein „Kleiner" war längst zu seiner vollen Größe angeschwollen, hart pochte sein bestes Stück in seiner Hose. Er war froh, daß er heute Morgen eine seiner bequemeren Hosen angezogen hatte. Doch jetzt war ihm auch diese zu eng.

Er griff nach dem Stoffdreieck ihres Strings und zog es ein wenig nach oben. Sie stöhnte auf, der dünne Stoff hatte über ihre Perle gerieben. Mit der anderen Hand griff er jetzt nach dem Stoffband, bevor es zwischen ihren Pobacken wieder verschwand. Ganz langsam fing er an, das Stoffband ihres Strings hin-und-her zu ziehen. Der Stoff glitt dabei zwischen ihren Schamlippen hindurch und über ihre Perle.

Es erregte sie, sie spürte, wie sie geil wurde, spürte die Feuchtigkeit zwischen ihren Schenkeln. Sie spreizte ihre Schenkel noch weiter und streckte ihm ihre Weiblichkeit so weit, wie möglich entgegen.

Er sah, daß das Stoffband ihres Strings zwischen ihren Schamlippen dunkler wurde, der Stoff saugte ihre Feuchtigkeit auf. Sie genoß das Spiel, spürte ihre Feuchtigkeit, war geil, wollte mehr, fieberte ihrem Höhepunkt entgegen.

Er ließ sich Zeit, ließ weiter das Stoffband sanft über ihre Perle gleiten, drückte es immer mal wieder leicht zwischen ihren Schamlippen in ihre vor Feuchtigkeit glänzende Pflaume, hielt sie auf einem hohen, lustvollen Level, ohne sie aber in die Nähe der Klippe zu bringen.

Ihr Stöhnen wurde deutlicher, sie ließ sich gehen, vertraute ihm, genoß nur noch.

Mit einem Finger schob er das Stoffband zur Seite, schob seinen Kopf tiefer zwischen ihre Schenkel, berührte leicht mit seiner Zunge ihre Perle. Sie zuckte zusammen.

Er nahm ihre Perle zwischen seine Lippen, saugte an ihrem Lustzentrum, biss leicht auf ihre empfindlichste Stelle.

Ihr Atem ging stoßweise, er spürte, wie sich ihre Bauchdecke hob und sank. Er schob zwei Finger in ihre inzwischen schon vor Geilheit nasse Pflaume, spreizte sie leicht und fing an, ihre Pflaume von innen zu massieren.

Ihr Atem wurde hektisch, sie wand sich unter seinen Berührungen, unterdrückte einen Schrei, biss sich auf die Lippen. Er saugte weiter an ihrer Perle, knabberte leicht an ihr, stieß jetzt seine Finger tiefer in ihre Pflaume.

Das war zu viel für sie, sie sprang über die Klippe.

Mit weit aufgerissenen Augen stöhnte sie laut auf, ihr Körper verkrampfte sich kurz, bevor er unkontrolliert zu Zittern anfing.

Ihr Atem kam nur noch stoßweise, ihre Hände umklammerten die Tischkannte, ihre Beine zitterten.

Er schob zwei Finger so tief, wie möglich in ihre Pflaume, spürte ihren Saft über seine Hand laufen, spürte das Zucken ihrer Pflaume, verlängerte mit seinen Fingern in ihr ihren Höhepunkt noch weiter, bis sie in sich zusammen sackte und fast von der Tischkannte gerutscht wäre, wenn nicht noch seine Finger in ihr gesteckt wären. Unbewußt schob sie sich dadurch seine Finger noch einmal bis zum Anschlag in ihr Lustzentrum, was sie noch einmal erschauern ließ.

Langsam kehrte sie in die Realität zurück, sah ihre Beine und seinen Kopf dazwischen. Er schaute nach oben, schaute sie direkt an, grinste.

Sie lächelte ihn an, reichte ihm eine Hand. Er ergriff sie und ließ sich hochziehen.

Ihre Lippen trafen sich und sie küssten sich leidenschaftlich, still umspielten sich zärtlich ihre Zungen. Er stand immer noch zwischen ihren Schenkeln, sie verschränkte ihre Beine hinter seinem Hintern und zog ihn so dicht wie möglich an ihren erhitzten Körper, schlang ihre Arme um seinen Oberkörper, während er ihren Kopf zärtlich in seinen Händen hielt und sie weiter küsste.

Er war mehr als erregt, er war heiß. Sie spürte seine pralle Erektion durch seine Jeans an ihrem Bauch. Sie genoß das Gefühl, zu spüren, wie er sie begehrte.

Sie lockerte ihre Umarmung, schob eine Hand zwischen ihre erhitzen Körper und fing an, seine Erektion mit der Hand zu massieren.

Er genoss ihre Massage, genoss ihr Wechselspiel zwischen hartem Zupacken und sanftem Streicheln.

Während er ihren Kopf weiterhin sanft hielt und ihre Küsse erwiderte, nahm sie ihre zweite Hand zur Hilfe, um langsam seinen Gürtel und den Knopf am Hosenbund zu öffnen.

Ihre Küsse wurden leidenschaftlicher, er spürte ihre Zunge zwischen seinen Lippen, spürte auch, wie der Reißverschluss seiner Jeans langsam nach unten gezogen wurde.

Aus einer Laune heraus hatte er sich heute morgen einen recht knappen Microfaser-Slip angezogen, der jetzt kaum noch seine inzwischen fast schon schmerzende Erektion bedeckte.

Jetzt spürte er ihre Hand, die sanft über den dünnen Stoff des Slips glitt, den prallen Stamm mitsamt dem Slip umfasste und den Daumen sanft über die gerade noch vom Stoff bedeckte Spitze rieb.

Er stöhnte seine Geilheit in ihren Mund, wo ihre Zungen inzwischen ebenfalls ein heißes Liebesspiel begonnen hatten.

Sie hielt sich nicht lange damit auf, ihm den knappen Slip auszuziehen, sondern schob den dünnen Stoff einfach soweit zur Seite, daß sein bis zum Bersten geschwollenes Gemächt befreit war und holte auch gleich sein schweres Gehänge aus dem engen Slip.

Sanft fing sie langsam an, mit der einen Hand sein Gehänge zu streicheln und mit der anderen Hand seinen Stamm zu wichsen.

Er löste seine Hände aus ihrem Nacken und ließ sie von ihrem schlanken Hals über ihre dünne Bluse streichen, bis er durch den Stoff ihren BH spürte. Es fühlte sich so an, als wenn der BH zu ihrem Slip und dem Strapsgürtel passte und aus demselben zarten Material gefertigt war. Er spürte ihre weichen, vollen Brüste durch den dünnen Stoff, ließ seine Finger über ihre Brüste gleiten und spürte, wie sich ihre Nippel verhärteten und aufrichteten. Er ließ seine Finger über ihre Bluse gleiten, streichelte ihre Nippel, die jetzt deutlich zu spüren waren.

Ihr schienen die Zärtlichkeiten zu gefallen, sie stöhnte auf und verstärkte ihrerseits die Massage seines Stammes.

Langsam fing er an, ihre Bluse aufzuknöpfen. Ihre Höfe und erregten Nippel waren deutlich durch die dünne Spitze des BH's sehen. Er verwöhnte ihre Nippel weiter durch den dünnen Stoff, die sich durch die Berührungen weiter verhärteten. Sie genoß die Berührungen, spürte kleine Stromstöße von ihren Brüsten ausgehen.

Dann hob er einfach ihre beiden Brüste aus den Körbchen. Ihre Brüste wurden jetzt durch den BH nach oben gedrückt und formten so ein atemberaubendes Dekolleté, durch das er jetzt sanft seine Finger gleiten ließ.

Plötzlich stand sie auf, drückte ihn rückwärts in den Sessel und kniete sich zwischen seine Beine. Er spreizte seine Schenkel und präsentierte ihr seine ganze, pralle Männlichkeit.

Das Küssen, ihre Brüste, ihre Hände an seiner Männlichkeit und der Rand seines Slips, der gegen die Wurzel seines Stammes und seines Gehänges drückte, hatte seinen Stamm so stark anschwellen lassen, wie er es noch nie vorher erlebt hatte. Deutlich zeichneten sich die Adern entlang seines Stammes ab. Er war geil, geil wie selten zuvor.

Am liebsten hätte er sie jetzt gepackt, nach vorne übergebeugt an den Tisch gestellt, ihren Rock einfach hochgeschoben, ihren String zur Seite gedrückt und seinen harten Stamm mit einem einzigen Stoß tief in ihre vor Geilheit nasse Pflaume geschoben und sie mit harten, schnellen Stößen bis zum Abspritzen durchgevögelt.

Aber so schnell wollte sie ihn nicht erlösen.

Sie fing wieder an, mit der einen Hand sein Gehänge zu kneten und mit der anderen Hand seinen prallen Stamm zu wichsen.

Sie beugte sich vor, der Blick auf ihre vom BH hochgedrückten Brüste mit den hervorstechenden Nippeln faszinierte ihn. Sie öffnete ihre Lippen und hauchte ihm einen feuchten Kuss auf seine Schwanzspitze, fing an, mit ihrer Zungenspitze sanft die Nille unterhalb seiner prallen Eichel zu streicheln.

Er spürte ihre vollen Lippen an seinem Schwanz.

Sie brachte ihn fast um den Verstand, als sie gleichzeitig sein Gehänge knetete, seinen Schwanz im unteren Bereich wichste, während sie den oberen Bereich einsaugte und mit ihrer Zunge seine pralle Eichel streichelte.

Durch ein Spiel der Berührungen, in dem sie zwischen einem sanften Lecken entlang seines pochenden Schwanzes und dem vollen Einsatz ihrer Hände, Lippen und Zunge wechselte, hielt sie ihn so lange, wie möglich knapp vor dem Abspritzen.

Er wand sich vor Geilheit, bestand gefühlt nur noch aus seinem schon pulsierenden Schwanz, fühlte wie seine Beine anfingen zu zittern.

Dann erlöste sie ihn. Mit ein paar schnellen Wichsbewegungen mit einer Hand entlang seines Schaftes und Saugen an seiner Eichel brachte sie ihn zum Explodieren.

Sein Unterleib fing an, unkontrolliert zu zucken, ihm wurde kurz schwarz vor Augen und er spritzte und spritze. Sie ließ seinen pumpenden Schwanz nicht aus ihrem Mund und spürte jeden Spermaschub in ihrem Rachen.

Sie hatte das Gefühl, als wenn sie gar nicht schlucken müßte, weil er seine Ladung direkt in ihren Magen pumpen würde.

Langsam kam er wieder in die Realität zurück und bemerkte, daß sie seinen immer noch prallen Schwanz genußvoll sauber schleckte.

Erst als sein Schwanz wieder blitzsauber war, ließ sie von ihm ab, blickte sie auf, sah ihm direkt ins Gesicht und lächelte ihn an.

Ihr Lippenstift war etwas verschmiert, ihr Blick hatte etwas verruchtes, sie leckte sich mit ihrer Zunge über ihre Lippen. Zusammen mit ihren hochgedrückten Brüsten brachte ihr Anblick ihn schon wieder auf „dumme Gedanken", obwohl er gerade so abgespritzt hatte, wie nie in seinem Leben zuvor.

Helga hatte ihn mit ihrer Erfahrung in den siebten Himmel geblasen und jetzt erfreute sie sich daran, dem jüngeren Studenten die Vorteile einer etwas reiferen Frau mehr, als deutlich gemacht zu haben.

Während er noch tief im Sessel saß und die Entspannung nach seinem Orgasmus genoß, fing sie an, ihm in aller Ruhe seine Schuhe, Socken und die Jeans ganz auszuziehen. Er hob dann noch kurz seinen Hintern an, damit sie ihm auch noch seinen Slip ausziehen konnte.

Er setzte sich im Sessel auf und streifte sich auch noch sein T-Shirt ab, saß jetzt nackt vor ihr. Ihr gefiel, was sie sah.

Sie stand vor ihm, reichte ihm eine Hand und zog ihn zu sich hoch und in ihre Arme. Sie drückte ihren Körper an seinen nackten Leib, suchte mit ihren Lippen seinen Mund und sie fingen an, sich leidenschaftlich zu küssen. Er schmeckte noch die Reste seines Spermas in ihrem Mund und das machte ihn schon wieder geil. Sie spürte, daß sein Schwanz schon wieder anfing zu wachsen.

Sie entließ ihn aus ihren Armen und sagte ihm, daß er sich ruhig ins Bett legen könnte. Sie wolle sich wieder etwas frisch machen.

Er glitt zwischen den glänzenden, kühlen Satin der Bettwäsche, dachte noch kurz an das, was er gerade erlebt hatte, entspannte sich und döste ein. Wie lange er geschlafen hatte, wußte er nicht. Er erwachte von sanften Küssen auf seine Lippen.

Er schlug die Augen auf und was er sah, machte ihn schlagartig wieder munter. Helga hatte sich nicht nur etwas frisch gemacht. Sie drehte sich langsam vor ihm einmal um ihre eigene Achse und präsentierte sich ihm.

Sie trug eine Satin-Korsage mit Halbschalen, die ihre Brüste sehr vorteilhaft zur Geltung brachten. Ihre Nippel waren unbedeckt und standen schon wieder steil hervor. An die Korsage waren schwarze Strapse angeclipst, die schwarze Nylons mit Naht hielten. Ihre schlanken Füße steckten in schwarzen Pumps mit High-Heels.

Dazu trug sie einen Morgenmantel aus glänzendem, schwarzen Satin, den sie aber nicht zugebunden, sondern nur locker über ihre Schultern geworfen hatte.

Er sah, daß sie sich gar nicht die Mühe gemacht hatte, einen Slip anzuziehen. Eingerahmt von den Strapsen und dem oberen Rand der Nylons sah er unter dem nackten Venushügel ihre leicht geschwollenen Schamlippen.

Ihre Lippen wurden durch einen kräftigen, dunkelroten Lippenstift betont, ihre Wangen waren mit Rouge betont, Wimpern und Liedstrich dunkel betont, Augen dezent, aber gut geschminkt. Ob sie ihre Fingernägel frisch lackiert hatte, oder schon vorher lackiert waren, konnte er nicht mehr sagen. Aber er sah, daß sie in dem gleichen dunklen Rot schienen, wie ihre Lippen. Sie ließ wieder ihre Zungenspitze über ihre Lippen gleiten.

Die Sünde in Person.

Sie lächelte ihn an, als sie seine Bewunderung sah.

Obwohl er ihr gerade erst einen sehr intensiven Orgasmus zu verdanken hatte, spürte er bei ihrem Anblick, wie wieder Blut in seine Lenden strömte und sein „Kleiner" schon wieder anfing zu wachsen.

Geschmeidig wie eine Katze glitt sie neben ihn auf das glänzende Satin, das Nylon an ihren Beinen raschelte leise, als sie sich über den glatten Stoff bewegte.

Sie lag auf der Seite neben ihm, sagte nichts und sah ihn mit halb geöffneten Lippen und durch die Korsage noch zusätzlich betonten Brüsten an.

Sie ließ ihre Hand unter die Bettdecke gleiten, strich ihm über seinen Bauch und führte ihre Hand weiter nach unten, wo sie seinen schon wieder erstarkenden Schwanz spürte.

Sanft fing sie an, seinen Schwanz wieder steif zu wichsen, sie ließ sich Zeit dabei. Er lag auf dem Rücken und genoß ihre Berührungen, spürte, wie sich seine Erregung wieder in seinem Körper ausbreitete.

Er drehte sich zu ihr, blickte ihr in die Augen, seine Lippen suchten ihren Mund. Er spürte ihre weichen, vollen Lippen, spürte ihre spitze Zunge, die seine Zunge suchte, ihre Küsse wurden leidenschaftlicher, während sie seinen Schwanz sanft weiter wichste.

Die Gefühle, die ihre küssenden Lippen und ihre Hand an seinem Schwanz auslösten, hatten inzwischen dafür gesorgt, daß sein Stamm wieder knüppelhart war und seine Erregung sich weiter in seinem Körper ausbreitete.

Während sie sich weiter küssten, drehte er sie sanft, aber bestimmend, auf ihren Rücken und fing an, abwechselnd ihre herrlich präsentierten Brüste zu streicheln, mit seinen Fingerspitzen ihre Nippel zu umkreisen, die sich schnell wieder verhärteten und sich hoch aufragten.

Er ließ seine Lippen von ihrem Mund abwärts gleiten, küsste sich über ihren Hals und ihr Dekolleté abwärts bis er den Nippel der einen Brust erreicht hatte, währen er die andere Brust weiter sanft streichelte.

Er fing an, den Nippel mit seinem Mund zu verwöhnen, abwechselnd saugte er, umkreiste ihn mit seiner Zunge oder knabberte vorsichtig mit seinen Zähnen an dem empfindlichen Kleinod.

Sie genoß dieses Wechselspiel, ihr Atem ging in ein leichtes Stöhnen über, während sie weiterhin seinen Schwanz sanft weiter wichste.

Langsam schob er eine Hand weiter nach unten, über ihren Bauch zu ihrer Hüfte bis zu ihrem runden, knackigen Po. Er fing an, ihren Po zu streicheln, fühlte ihr festes Fleisch unter der samtweichen Haut.

Er ließ seine Hand weiter wandern, bis er den Rand der Nylons auf ihrem Schenkel spürte, ließ seine Finger entlang der Kante am Übergang zwischen Nylon und der glatten, straffen Haut ihres Schenkels gleiten.

Weiter unten fühlte er das Nylon ihrer Stümpfe unter seinen Fingern, ließ seine Finger zur Innenseite ihres Schenkels wandern. Langsam zog er seine Hand mit der Handfläche nach außen wieder nach oben, ließ seine Fingernägel in der Spalte zwischen ihren Schenkeln zuerst über das Nylon und dann über ihre weiche Haut gleiten, bis er die Wärme ihrer Pflaume spürte.

Sanft drückte er seine Finger zwischen ihre Schamlippen. Sie genoß seine Berührungen und spreizte ihre Schenkel leicht, um ihm den Zugang zu ihrem Heiligtum leichter zu ermöglichen.

Er ertastete wieder ihre Perle, sie war leicht zu finden. Ob sie immer noch, oder schon wieder vor Erregung geschwollen war, konnte er nicht sagen.

Aber sie war sehr empfindlich. Schon die leichteste Berührung seiner Fingerspitzen lösten wohlige Schauer in ihrem Unterleib aus.

Er genoß es, sie wieder zu verwöhnen, ließ seine Fingerkuppen nur ganz langsam und sanft über ihre Perle streichen, während er immer noch mit seinen Lippen und seiner Zunge die eine ihrer Brüste verwöhnte und die andere Brust mit seiner noch freien Hand streichelte.

Sie spürte, wie sich weitere Wellen der Erregung in ihrem Körper ausbreiteten, ihre Lippen öffneten sich und er hörte ihr leichtes Stöhnen.

Er schob seinen rechten Arm unter ihren Kopf, bis ihr Nacken in seinem Ellenbogen lag. Sie drehte ihren Kopf leicht zu ihm, lächelte ihn an.

Nur mit einem Finger umkreiste er mit nur ganz leichtem Druck mit langsamen Bewegungen ihre Perle. Sie hatte ihre Augen wieder geschlossen und genoß das Gefühl der wohligen Schauer, daß sich langsam von ihrer Perle aus über ihren ganzen Körper ausbreitete.

Dabei ließ sie ihrerseits ihre Fingerspitzen über seine Schwanzspitze gleiten und hielt seinen Schwanz so bei Laune.

Ihr Atem fing an, schwerer zu gehen, wurde unregelmäßiger, er sah, daß ihr flacher Bauch unter der Korsage anfing, leicht zu zucken. Sanft ließ er weiter seine Finger um ihre Perle kreisen, konzentrierte jetzt aber seine Berührungen auf die Bereiche, an denen seine Fingerspitzen ein Erschaudern ihres Unterleibes auslösten.

Ganz langsam ließ er sie so immer weiter aus der Realität abdriften, ihr wohliges Stöhnen wurde immer deutlicher.

Plötzlich öffnete sie ihre Augen, schaute ihn direkt an, schob seine Hand aus ihrem Schoß und gab ihm zu verstehen, daß sie nicht von seinem Finger kommen wollte, sondern durch seinen Schwanz in ihrer Pflaume.

Sie drehte sich aus seinem Arm, drückte ihn rücklings in den glatten Satin der Bettwäsche und kniete sich so über ihn, daß sein praller Schwanz in Richtung ihrer Pflaume zeigte.

Dann ergriff sie seinen prallen Schwanz, dirigierte ihn zu ihrer angeschwollenen Perle und fing an, ihre Perle sanft mit seiner Schwanzspitze zu streicheln.

Die sanften Berührungen an seiner Schwanzspitze und ihrer Perle geilten beide weiter auf, sie hatte ihre Augen geschlossen und ihre Lippen geöffnet und gab sich ihrer Lust hin.

An seiner Schwanzspitze bildeten sich Lusttropfen, die sie am Eingang ihrer Pflaume mit ihrem heißen Liebessaft vermischte und sich weiter auf sein Eindringen vorbereitete.

Seine pulsierende Eichel glänze von der heißen Mischung aus ihren Säften. Er konnte ihre Geilheit spüren, fühlte, wie ihr Saft an seinem prallen Stamm herunterlief.

Ganz langsam ließ sie sich auf seinen pochenden Schwanz sinken. Sie zelebrierte das Aufnehmen seines Schwanzes regelrecht und steigerte seine Lust dadurch noch weiter. Zunächst ließ sie gerade nur seine Eichel zwischen ihren Lippen verschwinden, hob ihr Becken wieder an, bis seine pulsierende Schwanzspitze nur noch ganz leicht den nassen Rand ihrer Pflaume berührte.

Dieses Spiel genoß auch sie und wiederholte es sehr langsam und genießerisch.

Der Anblick dieser Frau, die ihre roten Lippen wollüstig geöffnet und ihre Augen genießerisch geschlossen hatte, deren Brüste durch die Halbschalen der Korsage noch zusätzlich betont wurden und dazu ihr Spiel mit ihrer inzwischen vor Geilheit auslaufenden Pflaume an seiner schon vor Lust zuckenden Eichel raubten ihm fast den Verstand.

Helga war ein Vollweib, die wußte, was ihm und ihr Lust bereitete. Sie ließ ihn den Unterschied zwischen einfacher Rammelei und zelebriertem Liebesspiel deutlich spüren. Durch ihre sanften Bewegungen hielt sie seine Lust auf einem hohen Level, ohne ihn zu schnell zum abspritzen zu bringen.

Er konnte sehen, wie sehr sie schon jetzt ihr Spiel genoß, obwohl sie sich noch nicht einmal seinen knüppelharten Schaft ganz einverleibt hatte. Die Nippel ihrer so wunderschön präsentierten Brüste stachen steil und hart hervor und er konnte ihren heftigen Herzschlag am Pulsieren ihrer Halsschlagader erahnen. Sie war genauso geil, wie er und mit leicht kreisenden Hüftbewegungen ließ sie sich langsam ganz auf seinen Schwanz sinken.

Das Gefühl der Massage ihrer klatschnassen Pflaume an seinem fast bis zum Platzen geschwollenen, knüppelharten Schwanz ließen ihn unbewusst aufstöhnen und die Massage ihrer Scheidenwände durch die prall gefüllten Adern an seinem Schwanz brachten sie zum Stöhnen.

Sie beugte sich nach vorne und stütze sich mit ihren Armen seitlich neben seinem Kopf ab. Sie streckte ihre Beine aus, spürte das sanfte Streicheln des glatten Satins durch die dünnen Nylons auf ihren Schenkeln und drückte ihre Perle noch zusätzlich gegen seine Schwanzwurzel.

Durch ihre neue Position kamen ihre wundervoll präsentierten Brüste mit den harten Nippeln in seine Reichweite.

Er fing an, mit jeder Hand eine ihrer Wonnekugeln sanft zu massieren, während sie ihre Hüfte weiter leicht auf seinem Schwanz kreisen ließ, während er mit nur leichten Stößen ihre Pflaume verwöhnte.

Er hob seinen Kopf und ließ seine Zunge um eine Brustwarze kreisen, während er die andere Brust sanft knetete.

Die Berührungen an ihren Brüsten und die Gefühle der sanften Berührungen und Bewegungen in ihrer Pflaume und an ihrer Perle ließen sie aus der Wirklichkeit weggleiten. Sie überließ sich ihrer Lust, ihr Stöhnen wurde lauter und heftiger, ihre Beckenbewegungen stärker. Sie begann sich selber lustvoll mit seinem pulsierenden Schwanz zu ficken.

Er saugte sich mit seinen Lippen an einer Brust fest, fing an, abwechselnd mit seinen Zähnen an dem harten Nippel zu knabbern und dann wieder sanft mit seiner Zunge zu umkreisen.

Sie war nur noch ein einziges, der Welt entrücktes Lustbündel, von ihrer Pflaume, ihrer Perle und ihrer Brust ausgehend breiteten sich Wellen der Lust in ihrem ganzen Körper aus.

Er ließ seine Hände sanft über ihren Rücken gleiten, spürte das Satin und die Schnürung ihrer Korsage unter seinen Fingersitzen, bis er den Rand der Korsage fühlte. Jetzt folgten seine Fingerspitzen des Strapsen bis zu ihren Po-Rundungen, die er sanft anfing zu streicheln.

Dann packte er ihre Pobacken fester und fing an, sie etwas auseinander zu ziehen und drückte so ihr immer heftiger rotierendes Becken fester gegen seinen Unterleib.

Gleichzeitig fing er an, seine Stöße zu verstärken und schob so seinen pulsierenden Luststab so tief, wie möglich in ihre auslaufende Pflaume.

Ihr Stöhnen wurde immer lauter, seine Stöße im Takt ihres Beckens immer schneller und fester.

Dann presste sie ihren Unterleib gegen seinen, schob sich seinen Schwanz bis zum absoluten Anschlag in ihre zuckende Pflaume, drückte ihre Perle gegen seine Schwanzwurzel und ihr Körper fing an, unkontrolliert zu zucken, Wellen der Lust jagten durch ihren Körper und nur noch im Unterbewußstsein spürte sie, wie sein Schwanz seinen heißen Samen in ihre immer noch wild zuckende Pflaume pumpte.

Nur langsam erlangte sie wieder die Kontrolle über ihren Körper und verlängerte ihren abklingenden Orgasmus dadurch, daß sie ihr Becken über seinen immer noch harten Schwanz kreisen ließ.

Ermattet ließ sie sich dann einfach auf seinem Oberkörper sinken und er umarmte sie ganz sanft.

Ihr Kopf kam neben seinem zu liegen und er spürte, wie sich ihr Atem langsam wieder beruhigte.

Sie hauchte ihm ein „Danke" ins Ohr, blieb aber ansonsten fast bewegungslos auf ihm liegen, bis sein Schwanz soweit wieder erschlafft war, daß er aus ihrer Pflaume raus rutschte.

Mit einem zwinkernd geflüsterten „Schade" griff sie neben das Bett und holte ein Handtuch hervor, von dem sie mit einem Ende seinen Schwanz trocknete und sich das andere Ende zwischen ihre feuchten Schenkel schob.

Dann drehte sie sich zu ihm, kuschelte sich zufrieden, entspannt und glücklich, fast wie eine Katze schnurrend, in seine Armbeuge und ihr Atem wurde ruhigier.

Auch in seinem Körper breitete sich eine wohlige Entspannung aus.

Als er wieder aufwachte, schaute er in zwei glücklich strahlende Augen, sie lächelte ihn an und fragte ihn, was er davon halten würde, wenn sie sich jetzt ein wenig frisch machen, etwas essen und dann ins Bett gehen würden? ... ;-)
Đăng bởi NylonRamona
9 tháng trước đây
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HosenStrampler
echt klasse geschrieben
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DevoterFeigling
Großartig!
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-Dominanter-
Sehr heiß und sexy - da bin ich gespannt, ob noch ein Teil kommt.
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Nyloni12
Sehr schön geschrieben, beim lesen ist man mitten drin. Deine Liebe zum Detail ist so herrlich beschrieben.
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popolustliebhaber
Super klasse geschrieben und dazu noch eine schöne Geschichte...herrlich.
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Dev_Mirko
Wow Ramona! Das ist absolut grossartig geschrieben! Ich war gefesselt, quasi mittendrin im Geschehen. Danke dafuer!

Und danke fuer die Erinnerungen, die es in mir hervorgerufen hat. Wobei dann ein zweiter Sessel im Raum gestanden haette, Helga waere nicht geschieden und ihr Mann haette uns zugesehen 😅
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NylonRamona
đến ratelsnake : Ich danke euch,freut mich sehr.
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Iglu
Klasse!
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ratelsnake
So wunderschön und erotisch geschrieben, einfach perfekt
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wunderschön geschrieben
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